Sr. Anna und Sr. Theresa leiten das IN VIA-Jugendwohnheim in München

Ursulinen bieten echten Heimvorteil für junge Frauen

IN VIA Jugendwohnen Orden kleinUrsulinen-Schwester zu sein, ist mehr als ein Vollzeitjob. Der Arbeitstag von Schwester Anna (links im Bild, Foto: Annette Bieber) und Schwester Theresa ist oft lang, manchmal endet er erst nach 23 Uhr. Die Ordensfrauen aus Polen leiten das IN VIA-Jugendwohnheim „Maria-Theresia“ in München. Sechs Stockwerke hoch ist das erst vor wenigen Jahren bezogene Reich der beiden in der Pestalozzistraße, gleich hinterm Sendlinger Tor, mitten im Herzen der Landeshauptstadt. Es beherbergt 105 Mädchen und junge Frauen. Sie kommen aus allen Himmelsrichtungen, weil sie in München die mehrwöchigen Blockphasen der Berufsschule oder eine Ausbildung absolvieren. Manche sind erst 16 Jahre alt und zum ersten Mal dauerhaft von den Eltern getrennt.

„Wir versuchen daher ein Zuhause auf Zeit zu schaffen und nicht nur ein Dach über‘m Kopf“, sagt Schwester Anna. Das Wichtigste für die 58-jährige Psychologin ist es, „einfach da zu sein”, wenn die jungen Frauen nachmittags nach Hause kommen, sie Kummer haben, krank sind oder nur mal reden wollen. „Sie wissen, dass sie nicht alleine sind”, ergänzt Schwester Theresa (56). Über ihren Alltag berichtet das Magazin Gemeinde creativ November-Dezember 2015

www.gemeinde-creativ.de

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