IN VIA KOFIZA Forderungskatalog verabschiedet

„Wenn man die Frauen stärkt, stärkt man die ganze Gesellschaft“ sagt ein afrikanisches Sprichwort – wir vom Frauenverband „IN VIA Katholische Mädchensozialarbeit“, Landesverband Bayern, arbeiten daran. Gerade auch mit unseren Angeboten für Migrantinnen. Warum? Weil wir an die Ressourcen und das Potenzial der zugewanderten Frauen glauben. Weil wir sie nicht auf ihre Hilfebedürftigkeit reduzieren. Und weil wir wissen: Frauen mit Migrationserfahrung haben oft eine große Bereitschaft, sich auf die neue Heimat einzulassen. Hier, an der Motivation, sich selbst zu organisieren und aktiv zu handeln, setzen wir an. Partizipation ist unser Prinzip. Die Erfahrung aus über 20 Jahren erfolgreicher Integrationsarbeit von IN VIA KOFIZA gibt uns recht – und das Rüstzeug, für eine selbstbestimmte Teilhabe der Frauen zu kämpfen.

Denn ohne den Abbau rechtlicher, sozialer und wirtschaftlicher Barrieren, ohne adäquaten Zugang zum Arbeitsmarkt und ohne gerechte Entlohnung wird unserer Ansicht nach eine selbstbestimmte Teilhabe der Frauen nicht möglich sein.

Der IN VIA Landesverband fordert daher die Entscheidungsträger und Politiker auf, sich für folgende Ziele einzusetzen (die hier knapp gehaltenen Forderungen werden unter "Lesen Sie mehr" ausführlich erläutert):

  1. Anerkennung der im Heimatland erworbenen beruflichen Qualifikation
  2. Sicherung gerechter Entlohnung und guter Beratung
  3. Stärkung der Elternkompetenz
  4. Öffentlichkeit herstellen
  5. Schaffung eines eigenständigen Aufenthaltsrechts

Stand: 25. November 2010

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