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Über 30 Haarschnitte in nur dreieinhalb Stunden
Schweinfurt. Über 30 Haarschnitte in nur dreieinhalb Stunden – beim Beauty-Day der Bahnhofsmission Schweinfurt klapperten die Scheren pausenlos. Das kostenlose Wohlfühlangebot auf Gleis 1 lockte erneut zahlreiche Gäste an. Besonders die erstmals angebotenen Henna-Tattoos erwiesen sich dabei als echter Renner.
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Der neue Newsletter ist da!
München. Die neue Ausgabe von „Bahnhofsmission Bayern AKTUELL“ ist da! Im Mittelpunkt steht diesmal das Ehrenamt – denn ohne die mehr als 500 freiwillig Engagierten wäre die Arbeit der zwölf bayerischen Bahnhofsmissionen nicht möglich. Warum Ehrenamtliche heute vor immer größeren Herausforderungen stehen und weshalb professionelle Ehrenamtskoordination im Hauptamt so wichtig sind, zeigt unser Schwerpunktthema.
Außerdem im Heft: 100 Jahre Bahnhofsmission Schweinfurt, der Einsatz beim Deutschen Katholikentag in Würzburg, die Wanderbank in Augsburg und München, ein Interview mit dem Landtagsabgeordneten Thomas Huber sowie aktuelle Entwicklungen und Zahlen aus den bayerischen Bahnhofsmissionen.
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Caritaspräsidentin: Klimawandel erhöht Bedeutung der Bahnhofsmissionen
Berlin/München. Der Klimawandel wird die Bahnhofsmissionen in Deutschland künftig vor neue Herausforderungen stellen. Darauf hat die Präsidentin des Deutschen Caritasverbandes, Eva Maria Welskop-Deffaa, bei der Session „Bahnhofsmission bewegt (seit) Generationen“ der bayerischen Bahnhofsmissionen auf dem Caritaskongress in Berlin hingewiesen. Hitzeperioden im Sommer, Kälte im Winter und die Folgen klimabedingter Migration würden die Bedeutung niedrigschwelliger Anlaufstellen weiter wachsen lassen, so Welskop-Deffaa am Freitag vergangener Woche.
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"Du warst das Herz unserer Bahnhofsmission"
Ingolstadt. 14 Jahre lang hat Heike Bergmann die Bahnhofsmission Ingolstadt geprägt – mit Kreativität, Empathie und einem offenen Herzen für die Menschen, die Hilfe, ein Gespräch oder einfach ein Gegenüber brauchten.
Bei ihrer Verabschiedung wurde in vielen persönlichen Erinnerungen und bewegenden Anekdoten deutlich, wie sehr sie die Bahnhofsmission gestaltet und gelebt hat. Ob bei neuen Ideen, im Austausch mit Gästen, Ehrenamtlichen und Mitarbeitenden oder bei Projekten wie dem „Café Redenszeit“ – Heike hatte stets den Menschen im Blick.
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Bahnhofsmission bewegt – seit Generationen.
Berlin/München. Wir freuen uns, beim Caritaskongress 2026 in Berlin unter Federführung von IN VIA Bayern mit einer eigenen Session vertreten zu sein:
📅 Freitag, 26. Juni 2026
🕤 9:30–10:30 Uhr
📍 Wintergarten der Schmiede
Unter dem Titel „Bahnhofsmission bewegt (seit) Generationen“ sprechen wir generationenübergreifend über die Bedeutung der Bahnhofsmissionen in Bayern. Außerdem lesen wir bewegende Geschichten von Gästen, die zeigen, wie Bahnhofsmission Menschen verbindet, begleitet und unterstützt.
Ganz im Sinne des Kongressmottos: „Zusammen geht was. Caritas verbindet Generationen.“
Sie sind beim Caritaskongress dabei? Dann freuen wir uns auf Ihren Besuch und den gemeinsamen Austausch!
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Teamtag in Ingolstadt
Ingolstadt. Grenzen erkennen. Grenzen setzen. Grenzen respektieren. Mit diesem wichtigen Thema hat sich das Team der Bahnhofsmission Ingolstadt beim diesjährigen Teamtag intensiv beschäftigt. Denn wer immer für andere da ist, braucht nicht nur ein offenes Herz, sondern auch ein gutes Gespür für die eigenen Ressourcen.
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Mit Volldampf ins Jubiläum: 100 Jahre Bahnhofsmission Schweinfurt
Schweinfurt. 100 Jahre Bahnhofsmission Schweinfurt – das wurde im Mai am Hauptbahnhof gefeiert. Höhepunkt des Tages: die historische Dampflok, die mit lautem Tuten und viel Applaus einfuhr. Dass sie dabei mehr als eine Stunde Verspätung hatte, nahm ihr niemand übel. In diesem Alter darf man sich schließlich auch mal etwas mehr Zeit lassen.
Viele Gäste, Ehrenamtliche und Interessierte kamen zusammen, um mitzufeiern und einen Ort zu würdigen, der seit 1926 Menschen in unterschiedlichsten Situationen unterstützt – schnell, unbürokratisch und offen für alle. Träger der Einrichtung sind IN VIA Würzburg und das Diakonische Werk Schweinfurt.
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Willkommen beim Katholikentag!
Würzburg. Mitten im Geschehen beim Deutschen Katholikentag 2026: Auch die Arbeitsgemeinschaft der kirchlichen Bahnhofsmissionen in Bayern ist in Würzburg vertreten. Bahnhofsmissionsreferentin Michelle Agler (IN VIA Bayern) begleitet den Katholikentag vor Ort. Und Michael Lindner-Jung, Leiter der Bahnhofsmission Würzburg, freute sich am Pavillon der Hilfeeinrichtung über die Stippvisite von IN VIA Bayern-Vorständin Rita Schulz, die auf Landesebene ebenfalls mit der Bahnhofsmissionsarbeit befasst ist.

Die Würzburger Station ist während des Katholikentags direkt vor dem Hauptbahnhof Anlaufstelle für Gäste aus ganz Deutschland – mit einem starken Team aus lokalen und angereisten Helfer, vielen offenen Ohren und echter Willkommenskultur.
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Bahnhofsmission Würzburg mittendrin beim Katholikentag
Würzburg. Der Countdown läuft: Würzburg ist bereit für den Deutschen Katholikentag 2026. Auch die Bahnhofsmission Würzburg freut sich auf viele Begegnungen, Gespräche und besondere Momente in der Stadt. Das Leitwort des Katholikentags „Hab Mut, steh auf!“ passt dabei perfekt zur täglichen Arbeit der Bahnhofsmission: Menschen begleiten, Orientierung geben und neue Perspektiven eröffnen.
Mit einem eigenen Pavillon direkt vor dem Hauptbahnhof ist das Team aus lokalen und zusätzlich angereisten Helfer während des Katholikentags Anlaufstelle für Gäste aus ganz Deutschland.
Außerdem bringt die Bahnhofsmission im offiziellen Programm des Katholikentags gemeinsam mit ihren Partnern ihre Expertise ein:
Donnerstag, 14. Mai 2026 | 16:30 Uhr | Congress Centrum
„Wem gehört der öffentliche Raum?“
Diskussion mit Vorstellung des bundesweiten Projekts „Sozialraum Bahnhof“.
Freitag, 15. Mai 2026 | 16:00 Uhr
Stadtrundgang: „Bahnhofsgeschichten vom Ankommen, Bleiben und Weitergehen“
Das Projekt „Sozialraum Bahnhof“ wird von der Stiftung Mercator gefördert und vom Deutscher Caritasverband bundesweit an 15 Standorten umgesetzt. In Würzburg wird das Projekt gemeinsam vom Caritasverband für die Diözese Würzburg und der Bahnhofsmission Würzburg realisiert.
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Menschlichkeit gibt Halt
Schweinfurt. Hilfsbereit. Menschlich. Liebenswert. Immer da. So beschreiben Gäste die Bahnhofsmission in Schweinfurt – festgehalten an der Mitmachwand „Was bedeutet Bahnhofsmission für mich?“. Beim Tag der Bahnhofsmission zeigte sich genau das: eine offene, entspannte Atmosphäre – getragen vom Engagement der Mitarbeitenden und den vielen Begegnungen.
Bei der Andacht am Bahnsteig, gestaltet von Johannes Michalik (Pfarrstelle Auferstehungskirche), wurde deutlich, was „Halt geben“ und „Halt erfahren“ bedeuten kann – auch durch die Gedanken, die viele einbrachten. Danach gab es Kaffee, Kuchen und viele Gespräche.
Ein großes Dankeschön an alle Ehrenamtlichen – besonders für die vielen selbstgebackenen Kuchen! Danke auch an die Schülerinnen und Schüler der Wilhelm-Sattler-Realschule für die Unterstützung und die Spenden.
Noch ein Termin zum Vormerken: Die Bahnhofsmission Schweinfurt feiert am Sonntag, 10. Mai 2026, von 10 bis 12 Uhr ihr 100-jähriges Bestehen mit einem Jubiläumsfest am Hauptbahnhof (Gleis 1). Besonderer Gast: eine historische Dampflok von „Gleisglück“.
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Prägend für die Bahnhofsmissionen
München. 22 Jahre Engagement, Ideen und Herzblut für die Bahnhofsmissionen in Bayern: Hedwig Gappa-Langer, Referentin bei IN VIA Bayern, geht in den Ruhestand. Ihr Einsatz auf Landesebene hat die Arbeit im Freistaat nachhaltig geprägt. Ihre Verabschiedung war begleitet von viel Dankbarkeit, der Caritas-Dankmedaille und einem besonderen Rückblick auf ihr Wirken. Lesen Sie hier mehr.
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Immer mehr Menschen brauchen Hilfe
München/Nürnberg. Im Jahr 2025 haben die Bahnhofsmissionen in Bayern über 1 Million Hilfeleistungen erbracht. Insgesamt wurden rund 620.000 Kontakte in zwölf Stationen gezählt – etwa 10 Prozent mehr als im Vorjahr. Hinter diesen Zahlen stehen Menschen, deren Leben häufig von Krankheit, Armut und Einsamkeit geprägt ist. Viele von ihnen sind mehrfach belastet und auf niedrigschwellige Unterstützung angewiesen. Die Helfenden – größtenteils ehrenamtlich – leisten dabei jeden Tag Unglaubliches. Gleichzeitig wachsen die Anforderungen kontinuierlich. Umso wichtiger ist eine verlässliche Begleitung des Ehrenamts: Es braucht Struktur, Unterstützung und eine professionelle Koordination durch hauptamtliche Mitarbeitende. Lesen Sie im Anschluss unsere komplette Presseinformation zur Statistik 2025.
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Glück teilen in der Bahnhofsmission
Glück bedeutet manchmal einfach: Jemand ist da. Eine Tür, die offen steht. Jemand hört zu. Jemand hilft. Zum Internationalen Tag des Glücks wird deutlich, was die Bahnhofsmissionen jeden Tag leisten. Für viele Menschen ist es ein großes Glück, dass es Bahnhofsmissionen gibt – einen Ort, an dem sie willkommen sind.
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Europaabgeordnete Niebler in der Bahnhofsmission München
München. Wichtiger Dialog zwischen Politik und Praxis: Heute war die Europaabgeordnete Prof. Dr. Angelika Niebler gemeinsam mit Vertreterinnen der Frauenunion zu Besuch in der Bahnhofsmission München. Initiiert wurde das Treffen von IN VIA Bayern mit der Arbeitsgemeinschaft der Bahnhofsmissionen in Bayern. Im offenen Austausch ging es um Entwicklungen, die die Bahnhofsmissionen täglich spüren: steigende Armut, zunehmende Verelendung, wachsende Notversorgung, der angespannte Wohnungsmarkt und die Hürden eines oft hochschwelligen Gesundheitssystems.
Besonders beeindruckt zeigte sich Prof. Dr. Niebler von der hohen Zahl täglicher Kontakte und dem Engagement der Haupt- und Ehrenamtlichen. „Die Themen der Bahnhofsmission gehören stärker in die öffentliche und politische Wahrnehmung. Ich nehme die Eindrücke mit, um zu mehr Sichtbarkeit und Unterstützung beizutragen“, kündigte Angelika Niebler an.
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Neue Leitung der Bahnhofsmission Schweinfurt
Schweinfurt. Zum 1. Januar 2026 hat es an der Spitze der Bahnhofsmission Schweinfurt einen Wechsel gegeben: Christin Gisder übernimmt die Verantwortung für die Einrichtung. Sie folgt auf Susanne Brand, die 15 Jahre lang in der ökumenischen Bahnhofsmission tätig war, davon die vergangenen fünf Jahre in leitender Funktion.
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Auch die Bahnhofsmissionen im Blick
München. Die neue Bundesvorständin von IN VIA Deutschland, Monika Kleinefenn, war zu Gast in München und traf sich mit bayerischen Kolleg:innen auch zum Austausch über aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der Bahnhofsmissionen. Dabei wurde einmal mehr deutlich, wie wichtig eine ausreichende und verlässliche Finanzierung der Bahnhofsmissionen ist. Als „Netz unter dem Netz“ erreichen sie oft Menschen, die sonst nicht aufgefangen werden. „Ich nehme die Eindrücke hier aus München mit in meine Arbeit auf Bundesebene“, betonte Monika Kleinefenn im Anschluss an die Gespräche.
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Gesundheit vieler Hilfesuchender leidet massiv
Würzburg/München. Die Zahlen steigen dramatisch: Immer mehr Menschen, die Hilfe in den bayerischen Bahnhofsmissionen suchen, leiden unter schweren gesundheitlichen Problemen – psychisch wie physisch. Bei ihrem Besuch der Bahnhofsmission Würzburg informierte sich Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach am 14. Januar über diese Entwicklung und die wachsenden Herausforderungen der zwölf bayerischen Stationen. „Die Bahnhofsmissionen leisten einen wichtigen Beitrag zur sozialen Infrastruktur im Freistaat und verdienen höchste Wertschätzung“, betonte die Ministerin.
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Bahnhofsmissionen touren durch Bayern
München. Es ist wieder soweit: Die bayerischen Bahnhofsmissionen touren digital durch Bayern! Also bitte nicht wundern, wenn im Zug auf einem Infoscreen oder in einer Yorma’s-Filiale die Bahnhofsmission ins Auge fällt.
Unter dem Motto „Wärme schenken“ erinnert unsere neue Infokampagne daran, wie wichtig die Bahnhofsmissionen gerade in der kalten Jahreszeit sind – für Reisende ebenso wie für Menschen in schwierigen Lebenslagen.
An zwölf Standorten in Bayern bieten die Bahnhofsmissionen Rat, Hilfe oder einfach einen Platz zum Aufwärmen und Durchatmen – unkompliziert, freundlich und kostenlos.
Wer unsere Arbeit unterstützen möchte, kann das auf viele Arten tun: durch eine Spende, oder durch ehrenamtliches Engagement direkt vor Ort. Jede Geste zählt.
Ein herzliches Dankeschön an unsere Unterstützerinnen und Unterstützer – die bayerischen Eisenbahnunternehmen und die Yorma’s AG – für die tolle Zusammenarbeit bei dieser Kampagne!
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Besonderer Besuch in Bahnhofsmission Augsburg
Augsburg. Politik im Dialog: Am 16. Dezember 2025 informierten sich Staatsministerin a. D. Carolina Trautner (MdL, im Bild vorne), ihr Büroleiter Stephan Dölle sowie die Landtagsabgeordneten Leo Dietz und Andreas Jäckel bei einem Besuch in der Bahnhofsmission Augsburg über die Herausforderungen der täglichen Arbeit. Für die Gäste hatten sie Schokonikoläuse und Lebkuchen im Gepäck – vor allem aber Zeit, echtes Interesse und offene Ohren.


