IN VIA Landesverband Bayern
IN VIA Bayern e.V.
Katholischer Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit

 

Aktuelles

Meldungen aus dem Landesverband und den Fachbereichen

Ministerin Trautner: „Sie kennen die Nöte der Menschen“

München. Ob es um Menschen in Not in den Bahnhofsmissionen geht, um die Opfer weiblicher Genitalbeschneidung oder von Gewalt bedrohte Frauen – für Bayerns Sozialministerin Carolina Trautner setzt der katholische Frauenfachverband IN VIA in vielen Bereichen Maßstäbe: „Sie kennen die Nöte der Menschen“, so Trautner bei der Online-Mitgliederversammlung des Landesverbandes IN VIA Bayern e.V. am 29. November 2021, „und Sie helfen ihnen ein unabhängiges Leben zu führen, frei und selbstbestimmt.“

IN VIA Bayern: Adelheid Utters-Adam als Vorsitzende bestätigt

München. Neu aufgestellt: Der Vorstand von IN VIA Bayern hat sich bei der Online-Mitgliederversammlung am 29. November neu formiert. Vorsitzende Adelheid Utters-Adam wurde im Amt bestätigt, zur Stellvertreterin wählten die Mitglieder des Landesverbandes Ruth Peter. Ihre Vorgängerin Ulrike Faust war ebenso wie die langjährige Schatzmeisterin Ulrike Achmann nicht mehr zur Wahl angetreten. Jetzt wird Elisabeth Pürzer über die Finanzen wachen, Schriftführerin bleibt Andrea Barth. Beratend zur Seite steht dem Gremium ein hochkarätig besetzter Beirat.

Viermal unterwegs mit IN VIA Bayern

München. Viele Weihnachtsbräuche wird es auch heuer nur eingeschränkt geben. Umso mehr freut sich der Landesverband IN VIA Bayern e.V. an einer kleinen Tradition festhalten zu können: Sein virtueller Adventskalender geht in diesem Jahr schon in die achte Runde.

Irme Stetter-Karp ist Präsidentin der Laienkatholiken

Irme Stetter Karp neue ZdK Präsidentin Foto ZdK Harald OppitzBerlin. Mit großer Mehrheit ist Dr. Irme Stetter-Karp am 19. November zur neuen Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) gewählt worden. Sie erhielt 149 von 190 Stimmen. Stetter-Karp war viele Jahre lang Bundesvorsitzende von IN VIA Deutschland.

Wie man Opfern von Menschenhandel helfen kann

IN VIA Muenchen PodiumKleiner2München. JADWIGA München und IN VIA München luden im Rahmen der Aktionstage gegen Gewalt an Frauen zu einem Fortbildungsseminar (Foto: Juliane von Krause/Jadwiga) ein. Die Veranstaltung Mitte November in München ging der Frage nach, was gebraucht wird, um Betroffene von Menschenhandel in München gut zu unterstützen, aber auch Strafverfahren zu führen, in denen die Täter verurteilt werden.

Kostenlose Multiplikatorenschulung zum Thema "Haltung zeigen! Gemeinsam für eine offene, tolerante und lebenswerte Gesellschaft"

München. IN VIA Bayern e.V. bietet im November eine kostenlose Online Schulung mit dem Ziel Abbau von Vorurteilen, Gewaltprävention und Konfliktmanagement. Die Schulungsreihe mit dem Titel "Haltung zeigen! Gemeinsam für eine offene, tolerante und lebenswerte Gesellschaft" richtet sich an Kolleg*innen, die sich haupt- und/oder ehrenamtlich in der Integrationsarbeit engagieren. Die vier Trainings sind in zwei Themenblöcken aufgeteilt und bauen inhaltlich aufeinander. Die Teilnehmerzahl ist auf 20 begrenzt, die Teilnahme ist kostenlos.

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IN VIA Deutschland: Neuer Bundesvorstand bestätigt

Freiburg/Siegburg. Die Mitglieder von IN VIA Katholischer Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit Deutschland e.V. haben in Siegburg ihren neuen Bundesvorstand bestätigt. Katrin Keller (Koblenz), seit 2019 stellvertretende Vorsitzende, löst als neue Vorsitzende Beate Gilles ab. Neue stellvertretende Vorsitzende ist Kathrin Bieler aus Siegen. Nach dem Ausscheiden der Generalsekretärin, Marion Paar, Ende des Jahres, wird sich der gesamte Vorstand von IN VIA Deutschland neu formiert haben. Nachfolgerin von Marion Paar wird Barbara Denz. Lesen Sie mehr über die Mitgliederversammung und die dabei verabschiedete verbandliche Digitalstrategie.

Ehrenamtsbeauftragte in der BM Ingolstadt

BM Ingolstadt Pressefoto Bahnhofsmission Ehrenamtsbeautragte2Ingolstadt. Prominenter Besuch in der Bahnhofsmission Ingolstadt: Ehrenamtsbeauftragte Eva Gottstein informierte sich am Dienstag, 9. November, über das ehrenamtliche Engagement bei der Hilfeeinrichtung. Ihren Dank an die 17 Ehrenamtlichen sprach sie stellvertretend Kurt Göttling (links) und Karl Heinz Werner (rechts im Bild) aus: "Die niedrigschwellige Hilfe der Bahnhofsmission ist extrem wichtig. Sie als Ehrenamtliche erkennen die versteckte Not der Menschen, die bei der Bahnhofsmission anklopfen." Die hauptamtliche Leiterin der Bahnhofsmission Ingolstadt, Heike Bergmann, (zweite von links) bestätigte: "Ohne Ehrenamtliche würde es nicht gehen."

Erzbischof Schick besucht Nürnberger Bahnhofsmission

IN VIA Bayern Bischofsbesuch in Nuernberg5Nürnberg/Bamberg/München. „Caritas – die Nächstenliebe – ist einer der grundlegenden Säulen unserer Kirche und Sie erfüllen diese Aufgabe großartig“, lobte Erzbischof Ludwig Schick die haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bahnhofsmission Nürnberg bei seinem Besuch an Allerseelen. Mit vielen Fragen im Gepäck war der Bamberger Erzbischof nach Nürnberg gekommen, um sich vor Ort - im Mittelgeschoss des Hauptbahnhofs - ein Bild vom Tagesgeschäft der Einrichtung zu machen. „Ich bin froh, dass es Sie gibt. Sie leisten hier einen wertvollen Dienst. Melden Sie sich, wenn Sie etwas brauchen.“ Mit diesen Worten verabschiedete sich Erzbischof Schick und versprach, die Bahnhofsmission auch weiterhin zu unterstützen. Bereits unser Newsletter zur Pandemie war bei ihm auf großes Interesse gestoßen, so IN VIA-Bayern Geschäftsführerin Rita Schulz , die sich über seine positive Rückmeldung sehr freute.

Barber Angels in der BM Augsburg

BM Augsburg Barber Angels 2021 1Augsburg. Friseur:innen in Rockerkluft sorgten für Wohlfühlmomente: Schon seit einigen Jahren schwingen die "Barber Angels" (dt. Friseur-Engel) in der BM Augsburg ihre Scheren. Erst kürzlich waren sie wieder vor Ort im Einsatz und verhalfen Gästen der BM mit kostenlosen Haar- und Bartschnitten zu neuem Selbstwertgefühl. Ihr Motto: "Jeder kann sozial schwächer gestellte Mitmenschen unterstützen. Das Leben ist für jeden von uns lebenswert."

FGM/C-Fachtag: Helfen auf Augenhöhe

München. Im Kampf gegen die weibliche Genitalbeschneidung braucht es mehr als ein Verbot. Um FGM/C (englisch: Female Genital Mutilation/Cutting, kurz FGM/C) nachhaltig zu verhindern, braucht es zudem mehr Öffentlichkeit, eine bessere Aufklärung sowie die Sensibilisierung all jener, die mit (potentiellen) Opfern berufsmäßig in Kontakt kommen können. Wichtig ist ebenso die Vernetzung bereits bestehender Hilfsangebote – und natürlich Geld. Das machte der Online-Fachtag des Frauenverbandes IN VIA Bayern e.V. am 6. Oktober zum Thema sehr deutlich.

IN VIA München e.V. unterstützt afghanischen Auszubildende 

München. Gemeinsam mit der Erzdiözese München und Freising unterstützt IN VIA München e.V. afghanische Auszubildende. Der Verein hat bei seiner letzten Mitgliederversammlung Anfang Oktober beschlossen, den Jugendlichen unbürokratisch zu helfen und Spenden zu sammeln, heißt es in einer Pressemitteilung.

Ministerin eröffnet Online-Fachtag gegen weibliche Genitalbeschneidung

IN VIA Fachtag FGM C kleinMünchen. Überwältigendes Interesse: Gut 350 Fachkräfte aus ganz Bayern informierten sich am heutigen Mittwoch, 6. Oktober, bei einer Online-Tagung des Frauenverbandes IN VIA Bayern e.V. über das Thema weibliche Genitalbeschneidung (Female Genital Mutilation/Cutting, kurz FGM/C). Die Veranstaltung steht unter der Schirmherrschaft von Sozialministerin Carolina Trautner, die sich auch selbst dazu schaltete.

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Ausgebucht: Anmeldung für Fachtag FGM/C geschlossen

München. Herzlichen Dank für Ihr Interesse am digitalen Fachtag FGM/C am 6. Oktober. Aufgrund des großen Zuspruchs müssen wir die Anmeldung zur Teilnahme für dieses Jahr schließen. Im kommenden Jahr wird es bei IN VIA Bayern weitere Veranstaltungen geben, die sich mit dem Thema weibliche Genitalbeschneidung (Englisch: Female Genital Mutilation-Cutting, FGM/C) beschäftigen. Gerne können wir Sie darüber informieren. Teilen Sie uns dafür über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Ihren Email-Kontakt mit. Unser diesjähriger Fachtag steht unter der Schirmherrschaft von Ministerin Carolina Trautner.

„Go on – Start up“ – Onlineberatung für junge Menschen

Freiburg. Die Onlineberatung „Go on – Start up“, die von deutschlandweit sechs IN VIA-Verbänden in enger Zusammenarbeit mit dem Deutschen Caritasverband angeboten wird, ist online. Zielgruppe sind junge Menschen, die zwischen Schule und Beruf stehen und Fragen oder Beratungsanliegen haben. Sie können sich unter www.go-on-start-up.de kostenfrei und anonym beraten lassen.

Interkulturelle Woche mit IN VIA Bayern

Ingolstadt. Auch in diesem Jahr ist IN VIA Bayern wieder auf der Interkulturellen Woche in Ingolstadt vertreten! Die Veranstaltung vom 27. September bis 3. Oktober steht unter dem Motto #offen geht. IN VIA Bayern lädt am Freitag, 1. Oktober, 9.30 bis 12 Uhr, beim Interkulturellen Frühstück ein zu Infostand, Projektvorstellung und Erfahrungsaustausch. Das komplette Programm finden Sie hier:
https://www.ingolstadt.de/interkulturelle-woche

Ehrenamtliches Engagement für Roma-Mädchen gewürdigt

Ausgezeichnet: Christina Toteva-Vesselinova, langjährige Mitarbeiterin der Beratungsstelle JADWIGA München, wurde für ihr ehrenamtliches Engagement zugunsten benachteiligter Mädchen in Bulgarien mit der Bundesverdienstmedaille geehrt.

Ehrenamtliche für "Bahnhofsmission mobil" gesucht 

Ingolstadt/Schweinfurt/Nürnberg. Zug fahren und Gutes tun: Die Bahnhofsmissionen Ingolstadt, Schweinfurt und Nürnberg suchen für ihren Begleitdienst „Bahnhofsmission Mobil“ ehrenamtliche Verstärkung.
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Nürnberger BM-Leiterin im Deutschlandfunk-Interview

Nürnberg/Köln. Um das „Zusammenstehen in der Krise – Die Erfahrung der Solidarität“ ging es Anfang September in der Deutschlandfunk-Sendereihe „Lebenszeit“. Mit als Interviewpartnerin dabei: Anita Dorsch, Leiterin der Bahnhofsmission Nürnberg. Sie sprach unter anderem darüber, wie wichtig das Ehrenamt für die Arbeit der Bahnhofsmissionen ist. Hören Sie nach. Hier der Link zum Podcast:
https://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2021/09/10/zusammenstehen_in_der_krise_die_erfahrung_der_dlf_20210910_1010_d11ab879.mp3

 

Lyrik vom Bahnhof mit Friedrich Ani

BM Ani liest2München. Reinhören und reinschauen lohnt sich: der bekannte Schriftsteller und Krimipreisträger Friedrich Ani liest für uns seine Gedichte, die rund um die Wanderbank der bayerischen Bahnhofsmissionen entstanden sind. Klicken Sie einfach auf https://www.instagram.com/bahnhofsmission.bayern/ oder direkt auf Instagram bahnhofsmission.bayern.

Oberbürgermeisterin besucht Bahnhofsmission Lindau

Lindau. Viel Zeit nahm sich Lindaus Oberbürgermeisterin Dr. Claudia Alfons beim Besuch der Bahnhofsmission. Einrichtungsleiterin Conny Schäle führte durch die Räume. Hier können Menschen in Notsituationen auch duschen und ihre Wäsche waschen - ein Angebot, das in den bayerischen Bahnhofsmission einmalig ist. Im Anschluss sprachen Conny Schäle, die Trägervertreter*innen Sigrid Pätzold (IN VIA Augsburg) und Roland Hüber (Diakonie Allgäu-Kempten) sowie der ehrenamtliche Mitarbeiter Werner Petzold mit ihrem Gast über die Notlagen wohnungsloser und einsamer Menschen. Einmal mehr wurde dabei klar: Eine Wohnung bzw. ein Dach über dem Kopf zu finden, reicht meist nicht aus, um eine Rückkehr in ein geregeltes Leben zu ermöglichen. Denn ein immer höherer Anteil der BM-Gäste hat psychische Probleme.

Impfbus zweimal vor der Regensburger Bahnhofsmission

Regensburg. Warten auf den Pieks: Gleich zweimal hielt im Juli der Impfbus vor der BM Regensburg. Fast 200 Menschen ließen sich impfen - neben Gästen der BM und Mitarbeitenden der Bahnhofsgeschäfte waren auch viele aus Stadt und Landkreis mit dabei.

Ein großes Dankeschön an das Impfteam, die Malteser Regensburg, die DB und alle, die diese Aktion unterstützten!

BM Ingolstadt: Andacht am Bahnsteig 1

BM Ingolstadt Gottesdienst am BahnhofIngolstadt. Andacht am Bahnsteig 1: Zusammen mit Gästen der umliegenden Pfarreien feierte die Bahnhofsmission Ingolstadt einen Ökumenischen Wortgottesdienst direkt vor ihren Toren. Begleitet von Gitarre und Querflöte ließen sich neben Ehrenamtlichen auch Reisende in den Bann der außergewöhnlichen Andacht ziehen. Foto: BM Ingolstadt

Übergang von der Schule in den Beruf glätten

Freiburg/Berlin. Anfang August startet in den meisten Bundesländern das neue Ausbildungsjahr. Über 162.000 Bewerberinnen und Bewerber haben laut Bundesagentur für Arbeit noch keinen Ausbildungsplatz gefunden, gleichzeitig sind 193.000 Ausbildungsplätze bislang unbesetzt, schreiben der Deutsche Caritasverband (DCV) und sein Fachverband IN VIA Deutschland in einer Presseerklärung vom 2. August. Die beiden Verbände fordern mehr Unterstützungs- und Förderangebote am Übergang von der Schule in den Beruf, um diese Lücke zu schließen.

Neuer Newsletter: Bahnhofsmissionen und die Pandemie

Das neue "Bahnhofsmission Bayern AKTUELL“ ist da: Nach 18 Monaten mit der Pandemie blicken die Verantwortlichen vor Ort zurück auf eine Zeit voller Herausforderungen, aber auch großer Solidarität. Mit diesem Newsletter zeigt die Arbeitsgemeinschaft der kirchlichen Bahnhofsmissionen in Bayern nicht nur wie schnell, flexibel und kreativ die Stationen auf die Ausnahmesituation reagierten, sondern auch, was die Helfenden und die Gäste der Bahnhofsmissionen bewegt(e).

"Gemeinde creativ" über IN VIA Bayern

Gemeinde creativ IN VIA 2021München. "IN VIA - stark für Frauen" - unter diesem Titel stellt die Zeitschrift "Gemeinde creativ" in seiner aktuellen Ausgabe den Frauenfachverband IN VIA Bayern vor. Ein besonderes Augenmerk gilt in dem Beitrag der passgenauen Unterstützungsarbeit für Migrantinnen, die gerade während der Pandemie so wichtig war. Das Magazin für engagierte Katholiken wird vom Landeskomitee der Katholiken in Bayern (www.gemeinde-creativ.de) herausgegeben und hat aktuell das Schwerpunktthema Bildung.

Raum für Frauen schaffen

Berlin/München. Wo bleiben die Frauen? Nur ein knappes Drittel der bis zu 300 000 Gäste, die jährlich in den 13 bayerischen Bahnhofsmissionen nach Hilfe fragen, ist weiblich. Das sollte sich ändern, finden viele Verantwortliche aus den Einrichtungen. Frauen nehmen die Bahnhofsmissionen deutlich weniger in Anspruch als Männer. In einer bundesweiten digitalen Fachtagung am 22. Juni 2021 diskutierten mehr als 50 Ehren- und Hauptamtliche aus den über 100 Bahnhofsmissionen in Deutschland die Gründe und erarbeiteten Lösungsansätze.

 

Bahnhofsmission München: Impfung für obdachlose Menschen

München. "Du kannst Dich impfen lassen - auch ohne festen Wohnsitz, ohne Krankenversicherung oder ohne Papiere" - unter diesem Slogan hatten Mitte Juni 100 Menschen die Gelegenheit am Gleis 11 bei der Bahnhofsmission München niederschwellig eine Impfung von Johnson & Johnson zu bekommen. Der Dank der BM-Verantwortlichen galt der Stadt München, den beiden Impfteams und alle Mitarbeiter*innen, die gemeinsam für einen reibungslosen Ablauf sorgten.BM Muenchen Impfaktion2

Bahnhofsmission Schweinfurt: Neuer Wegweiser für Gäste

BM Schweinfurt Neuer Flyer2Schweinfurt. "Sie fragen, wir helfen"...unter diesem Motto hat die Bahnhofsmission Schweinfurt jetzt einen Flyer herausgebracht, der Hilfesuchenden den Weg weist - zu Beratungsstellen, Übernachtungsmöglichkeiten, Behörden oder medizinischen Einrichtungen. Den noch druckfrischen Ratgeber mit Telefonnummern und Stadtplan gibt es zum Mitnehmen in der Bahnhofsmission. Persönliche Beratung ist auf Wunsch natürlich inklusive."

IN VIA Regensburg trauert um ehemalige Vorsitzende

IN VIA Regensburg Nachruf Dr. KammerbauerRegensburg. IN VIA Regensburg e.V. trauert um seine ehemalige Vorsitzende Dr. Ilse Kammerbauer. Die weithin bekannte und geachtete Barbinger Bürgerin starb im Alter von 88 Jahren. Zwei Jahrzehnte lang war sie dem Diözesanverband eine äußerst kluge, umsichtige und engagierte Vorsitzende, getragen von einer unerschütterlichen, christlichen Grundüberzeugung.

DB spendet Masken an die Bahnhofsmissionen

BM Nuernberg DB MaskenspendeNürnberg/München. Für viele Menschen sind Masken ein rares Gut. Die Deutsche Bahn hat jetzt knapp 4 000 FFP2-Masken für die Bahnhofsmissionen in Bayern gespendet, um das Engagement für Menschen in Not zu unterstützen. Damit die Spende auch dort ankommt, wo sie am dringendsten gebraucht wird, hatten die Einrichtungen im Vorfeld ihren Bedarf angemeldet. In Nürnberg brachten DB-Mitarbeitende, quasi "Nachbarn" der dortigen Bahnhofsmission, gleich 1 000 Masken persönlich vorbei. "Wir sind sehr froh, dass wir jetzt auch für die Gäste den Mund-Nasen-Schutz vorrätig haben", freut sich die stellvertretende Einrichtungsleiterin Andrea Bauer, "bis jetzt konnten wir nur den Eigenbedarf decken".

 

 

Würzburger Wärmehalle kam sehr gut an

BM Wuerzburg Waermehalle DankeWürzburg. 3 500 Mal haben Gäste in der Wärmehalle einen Platz zum Aufwärmen und Kraft tanken gefunden, gut 1 400 Liter Suppe wurden ausgegeben, 700 freiwillige Arbeitsstunden geleistet – die Zahlen rund um das Projekt Wärmehalle beeindrucken. Drei Wintermonate lang hielt die Bahnhofsmission Würzburg in dem Kooperationsprojekt mit der Stadt mit ihren Unterstützerinnen und Unterstützern, mit Ehrenamtlichen, und dank vieler Spenden die Wärmehalle offen. Wie gut das den Gästen getan hat, zeigt der Brief einer Besucherin: „Wir danken für die immer freundlichen Mitarbeiter, für einen warmen Sitzplatz, für die immer gute Suppe (…) und für alles was wir vergessen haben! So konnten wir den Winter gut überstehen!“

Notversorgung so wichtig wie nie

München/Nürnberg. Notversorgung gefragter denn je: Die Bahnhofsmissionen in Bayern registrierten im Pandemiejahr 2020 deutlich mehr Armut. Noch nie zuvor leisteten sie so oft materielle Hilfen wie im vergangenen Jahr. Ein Blick in die Statistik zeigt: Die 13 Einrichtungen zählten nahezu 345 000 Kontakte zu Hilfesuchenden, ihre Mitarbeitenden leisteten knapp 539 000 Mal Hilfe unterschiedlichster Art – trotz vieler Einschränkungen bei Aufenthaltsmöglichkeiten und Öffnungszeiten. Lesen Sie hier die komplette Presseinfo der Arbeitsgemeinschaft der kirchlichen Bahnhofsmissionen.

IN VIA Deutschland: Barbara Denz folgt Marion Paar

Freiburg. Ende 2021 geht Marion Paar, die amtierende Generalsekretärin von IN VIA Deutschland, in den Ruhestand. Der IN VIA-Rat - bestätigt durch die Mitgliederversammlung - wählte jetzt Barbara Denz als Nachfolgerin.

"Migrantinnen bei der Gleichstellung nicht vergessen"

München. Die Pandemie und ihre Auswirkungen treffen Zugewanderte besonders hart. Gerade Migrantinnen haben mit noch größeren Benachteiligungen zu kämpfen als zuvor, so Adelheid Utters-Adam, die Landesvorsitzende des Frauenfachverbandes IN VIA Bayern e.V.. Sie fordert daher mit Blick auf den Internationalen Frauentag am 8. März und den Equal-Pay-Day am 10. März, in der Diskussion um Gleichstellung ein besonderes Augenmerk auf Migrantinnen zu lenken, denn "zugewanderte Frauen dürfen in Sachen Gleichstellung nicht zu VerliererInnen der Krise werden." Hier ihr Appell zum Weltfrauentag.

 

Freie Fahrt für Bahnhofsmissionen

BM Reisehilfe allgemein 2München. Freude über kostenfreie Fahrten: Künftig brauchen Mitarbeitende der 13 Bahnhofsmissionen in Bayern im bayerischen Nahverkehr kein Ticket mehr, wenn sie dienstlich Zug fahren. Das teilte Bayerns Verkehrsministerin Kerstin Schreyer am Freitag mit: "Wer ehrenamtlich allein reisende Kinder oder hilfsbedürftige Menschen begleitet, soll dafür kein eigenes Ticket benötigen", so Schreyer, "das dadurch eingesparte Geld können die Bahnhofsmissionen an anderer Stelle besser für ihre hervorragende Arbeit einsetzen. Ich denke, das ist kurz vor dem 125-jährigen Jubiläum der Bahnhofsmissionen in Bayern eine tolle Solidaraktion unserer Eisenbahnverkehrsunternehmen.“ Hier erfahren Sie mehr.

IN VIA Bayern: Projekt gegen Genitalbeschneidung

München. Gewalt findet nicht nur auf der Straße statt, sondern auch in der eigenen Familie, wo der Schutz am größten sein sollte. Immer mehr Mädchen und Frauen sind in Deutschland von weiblicher Genitalbeschneidung, Female Genital Mutilation (FGM), betroffen. Sozialministerin Carolina Trautner in einer Pressemitteilung: „Gewalt hat grausame Folgen für die Opfer, die sie ein Leben lang in schlimmster Form begleiten. Deshalb starten wir Präventionsmaßnahmen gegen weibliche Genitalbeschneidung“. IN VIA Bayern ist als Projektträger dabei.

IN VIA-Bundesvorsitzende wird neue Generalsekretärin der Deutschen Bischofskonferenz

Limburg. Zum ersten Mal in der Geschichte der Deutschen Bischofskonferenz wurde mit Beate Gilles eine Frau zur Generalsekretärin gewählt. Beate Gilles ist promovierte Theologin und engagiert sich seit 2011 ehrenamtlich im IN VIA-Bundesverband. Seit 2019 ist sie Vorsitzende von IN VIA Katholischer Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit Deutschland e.V.. IN VIA Bayern gratuliert wie der Bundesverband zum neuen Amt: „Es ist ein wichtiges Signal, dass die Bischofskonferenz erstmals eine Frau in das Amt der Sekretärin wählt. Wir freuen uns über die Wahl von Beate Gilles als profilierte Kirchenfrau mit weitreichenden Erfahrungen in der katholischen sozialen Arbeit mit und für Frauen sowie Jugendliche.“

Migrantinnen gesucht: Noch freie Plätze bei Online-Schulungen

Ingolstadt/Regensburg/Würzburg. Wer dauerhaft in Deutschland leben will, hat viele Hürden zu nehmen. Der Frauenfachverband IN VIA Bayern e.V. hilft Migrantinnen dabei, gut anzukommen. Mit Workshops und intensivem Coaching – niedrigschwellig, bedarfsorientiert und passgenau. Aktuell gibt es im Projekt "Leben in Bayern" an den Standorten Ingolstadt, Regensburg und Würzburg noch freie Plätze für kostenlose Online-Kurse.

Gabriele Leibold geht in den Ruhestand

MünchIN VIA Bayern Gabi Leibold IN VIA Referentinen. Sie ist eine Reisende in Sachen Integration: Tausende von Kilometern hat Gabriele Leibold in den vergangenen 20 Jahren für den Landesverband IN VIA Bayern zurückgelegt, um die Arbeit der katholischen Jugendmigrationsdienste voranzubringen – über die Grenzen des Freistaats hinaus. Jetzt geht sie in den Ruhestand.

BM Lindau: Wärmestube für Obdachlose geöffnet

BM Lindau Waermestube1 KleinLindau. Ein Platz zum Aufwärmen, wenn es draußen kalt ist: Im Pfarrzentrum St. Josef in der Kemptener Straße hat die Bahnhofsmission Lindau einen Raum gefunden, der wohnsitz- oder obdachlosen Menschen als Wärmestube offen steht – zumindest für ein paar Stunden am Tag. Momentan ist montags bis freitags zwischen 14 und 17 Uhr geöffnet. Ein warmes Essen, Heißgetränke und Gespräche sind für die Gäste inklusive.

Bahnhofsmission Hof: Drei Frauen helfen in der Krise

Hof. Der Corona-Winter macht denen besonders zu schaffen, die sowieso schon hilfebedürftig sind: Den armen und obdachlosen Menschen. In der Bahnhofsmissionen Hof finden sie in normalen Zeiten eine Möglichkeit sich aufzuwärmen und zu stärken. Weil die Einrichtung momentan geschlossen ist, organisierten sich drei Frauen privat, um zu helfen. TVO, Fernsehen für Oberfranken, hat darüber berichtet: https://www.tvo.de/mediathek/video/die-bahnhofsmission-in-hof-drei-frauen-helfen-den-beduerftigen-in-der-krise/#

Mit Engagement und Flexibilität durch die Krise

BM Schweinfurt Notversorgung3München. Das Jahr 2020 stellte für die soziale Arbeit eine ganz besondere Herausforderung dar. Hilfe auf Distanz - das war bis dato kaum vorstellbar. Basiert doch die Arbeit in den IN VIA-Diözesan- und Ortsverbänden auf direkter Begegnung, Zuwendung und Unterstützung. Mit viel Kreativität, Flexibilität und hohem Aufwand war vieles möglich, was bis März 2020 nicht für möglich gehalten wurde. Der IN VIA-Landesverband hat versucht, trotz mancher Einschränkungen gute Rahmenbedingungen für die Arbeit zu schaffen, für Kommunikation zwischen den Landes- und Regionalebenen zu sorgen und - wo es möglich war – Unterstützung zu leisten. Lesen Sie im Tätigkeitsbericht 2020, was IN VIA Bayern bewegt hat.

Hackathon #gleichistgleich – Wir mischen die Karten neu! 

München. Der KDFB Landesverband Bayern lädt mit Unterstützung des Bayerischen Sozialministeriums am Wochenende vor dem Weltfrauentag zum Hackathon #gleichistgleich – Wir mischen die Karten neu! Für eine Gesellschaft mit Zukunft! ein. Ab dem 5. März 2021 können alle Interessierten in fünf verschiedenen Themenblöcken am generationenübergreifenden Workshop teilnehmen. In virtuellen Teams arbeiten Gleichgesinnte gemeinsam mit Expert*innen an Lösungen und Ideen für mehr Partnerschaftlichkeit in unserer Gesellschaft. IN VIA hält das für eine sehr gute Möglichkeit, dass sich alle auf ihre Weise einbringen – mit unterschiedlichen Ideen, Erfahrungen und Fähigkeiten. Informationen rund um den Hackathon finden sich gebündelt unter www.frauenbund-bayern.de/gleichistgleich.

 

 

KJS fordert: Jugendarbeitslosigkeit jetzt vorbeugen

München. Die Corona-Krise hat europaweit vor allem für junge Leute die Chancen auf dem Arbeitsmarkt verschlechtert. Auch wenn der pandemiebedingte Anstieg der Jugendarbeitslosigkeit in Bayern geringer oder verzögert sein sollte, leiden nach Erkenntnissen der Katholischen Jugendsozialarbeit Bayern (KJS) auch hier junge Menschen unter den Auswirkungen von Corona auf den Ausbildungsmarkt. In einer Stellungnahme mahnt die KJS daher einen politischen Kurswechsel an: Investitionen in den Ausbildungseinstieg dürften nicht gestrichen werden.

"Gemeinde creativ" über die Bahnhofsmissionen im Krisenmodus

Gemeinde creativ Bahnhofsmissionen 2021"Hoffen auf Veränderung" - so heißt das Schwerpunktthema der Zeitschrift "Gemeinde creativ", die gerade erscheinen ist. Das Magazin für engagierte Katholiken wird vom Landeskomitee der Katholiken in Bayern herausgegen. In seiner aktuellen Ausgabe (Januar-Februar 2021) stellt "Gemeinde creativ" eine ganze Reihe von Projekten und Initiativen vor, die in dieser schwierigen Zeit wie "Hoffnungsfunken" sein können, so Redaktionsleiterin Dr. Alexandra Hofstätter in ihrem Editioral (www.gemeinde-creativ.de). Dazu gehören auch die Bahnhofsmissionen in Bayern, denen ein Beitrag gewidmet ist.

IN VIA Augsburg: Online-Coaching für Migrant*innen

Augsburg/Kempten/Lindau. Die Sprache lernen, den Schulbesuch für die Kinder organisieren, eine Arbeit finden, sich in der Stadt orientieren: Wer dauerhaft in Deutschland leben will, hat viele Hürden zu nehmen. Der Frauenfachverband IN VIA Augsburg hilft Migrantinnen und Migranten dabei, gut anzukommen. Mit Workshops und intensivem Coaching – niedrigschwellig, bedarfsorientiert und passgenau.

Menschenhandel: Hilfe in der Krise

München. Dass den Opfern von Menschenhandel auch in Corona-Zeiten geholfen werden muss, stand für die Mitarbeiterinnen der Fachberatungsstelle Jadwiga nie in Frage. Um das "wie" zu klären, war Einfallsreichtum und besonderes Engagement gefragt. Denn in den Erstaufnahmeeinrichtungen und Ankerzentren konnten die bereits etablierten Frauencafés als niederschwelliges Angebot nicht stattfinden, es galt neue Strukturen zu schaffen - zumal der Beratungsbedarf stieg. In der Zeitschrift "neue caritas" erfahren Sie mehr über die Jadwiga-Arbeit in der Krise und über Schicksale "dahinter": "Wie können Opfer von Menschenhandel auch in Corona-Zeiten beraten werden?"

Gastbeitrag für die "Mittelbayerische"

Regensburg. Corona macht Treffen in Kursen derzeit unmöglich. Online-Angebote können eine Alternative sein, um Frauen mit Migrationshintergrund zu helfen. Von den Schwierigkeiten und Chancen bei der Digitalisierung des Angebots schreibt IN VIA Bayern-Projektleiterin Andrea Paul in einem Gastbeitrag für die "Mittelbayerische" in Regensburg.

Jugendmigrationsdienst: Beratung jetzt auch in Rosenheim

München/Rosenheim. Der Jugendmigrationsdienst von IN VIA München hat sein Angebot ausgeweitet und ist jetzt mit einer eigenen Beratungsstelle in Rosenheim tätig. Die Beratung findet zentral regelmäßig in den Räumen der Caritas in der Kufsteiner Straße 27 statt. In den vergangenen Monaten wurde das Angebot gut aufgenommen. Es richtet sich an Jugendliche mit Migrationshintergrund im Alter zwischen 12 und 27 Jahren.