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Über 30 Haarschnitte in nur dreieinhalb Stunden
Schweinfurt. Über 30 Haarschnitte in nur dreieinhalb Stunden – beim Beauty-Day der Bahnhofsmission Schweinfurt klapperten die Scheren pausenlos. Das kostenlose Wohlfühlangebot auf Gleis 1 lockte erneut zahlreiche Gäste an. Besonders die erstmals angebotenen Henna-Tattoos erwiesen sich dabei als echter Renner.
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Der neue Newsletter ist da!
München. Die neue Ausgabe von „Bahnhofsmission Bayern AKTUELL“ ist da! Im Mittelpunkt steht diesmal das Ehrenamt – denn ohne die mehr als 500 freiwillig Engagierten wäre die Arbeit der zwölf bayerischen Bahnhofsmissionen nicht möglich. Warum Ehrenamtliche heute vor immer größeren Herausforderungen stehen und weshalb professionelle Ehrenamtskoordination im Hauptamt so wichtig sind, zeigt unser Schwerpunktthema.
Außerdem im Heft: 100 Jahre Bahnhofsmission Schweinfurt, der Einsatz beim Deutschen Katholikentag in Würzburg, die Wanderbank in Augsburg und München, ein Interview mit dem Landtagsabgeordneten Thomas Huber sowie aktuelle Entwicklungen und Zahlen aus den bayerischen Bahnhofsmissionen.
Neu: „Bahnhofsmission Bayern AKTUELL“ gibt es jetzt auch als digitalen Newsletter. Jetzt abonnieren und keine Ausgabe mehr verpassen!
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Caritaspräsidentin: Klimawandel erhöht Bedeutung der Bahnhofsmissionen
Berlin/München. Der Klimawandel wird die Bahnhofsmissionen in Deutschland künftig vor neue Herausforderungen stellen. Darauf hat die Präsidentin des Deutschen Caritasverbandes, Eva Maria Welskop-Deffaa, bei der Session „Bahnhofsmission bewegt (seit) Generationen“ der bayerischen Bahnhofsmissionen auf dem Caritaskongress in Berlin hingewiesen. Hitzeperioden im Sommer, Kälte im Winter und die Folgen klimabedingter Migration würden die Bedeutung niedrigschwelliger Anlaufstellen weiter wachsen lassen, so Welskop-Deffaa am Freitag vergangener Woche.
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"Du warst das Herz unserer Bahnhofsmission"
Ingolstadt. 14 Jahre lang hat Heike Bergmann die Bahnhofsmission Ingolstadt geprägt – mit Kreativität, Empathie und einem offenen Herzen für die Menschen, die Hilfe, ein Gespräch oder einfach ein Gegenüber brauchten.
Bei ihrer Verabschiedung wurde in vielen persönlichen Erinnerungen und bewegenden Anekdoten deutlich, wie sehr sie die Bahnhofsmission gestaltet und gelebt hat. Ob bei neuen Ideen, im Austausch mit Gästen, Ehrenamtlichen und Mitarbeitenden oder bei Projekten wie dem „Café Redenszeit“ – Heike hatte stets den Menschen im Blick.
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Bahnhofsmission bewegt – seit Generationen.
Berlin/München. Wir freuen uns, beim Caritaskongress 2026 in Berlin unter Federführung von IN VIA Bayern mit einer eigenen Session vertreten zu sein:
📅 Freitag, 26. Juni 2026
🕤 9:30–10:30 Uhr
📍 Wintergarten der Schmiede
Unter dem Titel „Bahnhofsmission bewegt (seit) Generationen“ sprechen wir generationenübergreifend über die Bedeutung der Bahnhofsmissionen in Bayern. Außerdem lesen wir bewegende Geschichten von Gästen, die zeigen, wie Bahnhofsmission Menschen verbindet, begleitet und unterstützt.
Ganz im Sinne des Kongressmottos: „Zusammen geht was. Caritas verbindet Generationen.“
Sie sind beim Caritaskongress dabei? Dann freuen wir uns auf Ihren Besuch und den gemeinsamen Austausch!
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Teamtag in Ingolstadt
Ingolstadt. Grenzen erkennen. Grenzen setzen. Grenzen respektieren. Mit diesem wichtigen Thema hat sich das Team der Bahnhofsmission Ingolstadt beim diesjährigen Teamtag intensiv beschäftigt. Denn wer immer für andere da ist, braucht nicht nur ein offenes Herz, sondern auch ein gutes Gespür für die eigenen Ressourcen.
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Mit Volldampf ins Jubiläum: 100 Jahre Bahnhofsmission Schweinfurt
Schweinfurt. 100 Jahre Bahnhofsmission Schweinfurt – das wurde im Mai am Hauptbahnhof gefeiert. Höhepunkt des Tages: die historische Dampflok, die mit lautem Tuten und viel Applaus einfuhr. Dass sie dabei mehr als eine Stunde Verspätung hatte, nahm ihr niemand übel. In diesem Alter darf man sich schließlich auch mal etwas mehr Zeit lassen.
Viele Gäste, Ehrenamtliche und Interessierte kamen zusammen, um mitzufeiern und einen Ort zu würdigen, der seit 1926 Menschen in unterschiedlichsten Situationen unterstützt – schnell, unbürokratisch und offen für alle. Träger der Einrichtung sind IN VIA Würzburg und das Diakonische Werk Schweinfurt.
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Willkommen beim Katholikentag!
Würzburg. Mitten im Geschehen beim Deutschen Katholikentag 2026: Auch die Arbeitsgemeinschaft der kirchlichen Bahnhofsmissionen in Bayern ist in Würzburg vertreten. Bahnhofsmissionsreferentin Michelle Agler (IN VIA Bayern) begleitet den Katholikentag vor Ort. Und Michael Lindner-Jung, Leiter der Bahnhofsmission Würzburg, freute sich am Pavillon der Hilfeeinrichtung über die Stippvisite von IN VIA Bayern-Vorständin Rita Schulz, die auf Landesebene ebenfalls mit der Bahnhofsmissionsarbeit befasst ist.

Die Würzburger Station ist während des Katholikentags direkt vor dem Hauptbahnhof Anlaufstelle für Gäste aus ganz Deutschland – mit einem starken Team aus lokalen und angereisten Helfer, vielen offenen Ohren und echter Willkommenskultur.
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Bahnhofsmission Würzburg mittendrin beim Katholikentag
Würzburg. Der Countdown läuft: Würzburg ist bereit für den Deutschen Katholikentag 2026. Auch die Bahnhofsmission Würzburg freut sich auf viele Begegnungen, Gespräche und besondere Momente in der Stadt. Das Leitwort des Katholikentags „Hab Mut, steh auf!“ passt dabei perfekt zur täglichen Arbeit der Bahnhofsmission: Menschen begleiten, Orientierung geben und neue Perspektiven eröffnen.
Mit einem eigenen Pavillon direkt vor dem Hauptbahnhof ist das Team aus lokalen und zusätzlich angereisten Helfer während des Katholikentags Anlaufstelle für Gäste aus ganz Deutschland.
Außerdem bringt die Bahnhofsmission im offiziellen Programm des Katholikentags gemeinsam mit ihren Partnern ihre Expertise ein:
Donnerstag, 14. Mai 2026 | 16:30 Uhr | Congress Centrum
„Wem gehört der öffentliche Raum?“
Diskussion mit Vorstellung des bundesweiten Projekts „Sozialraum Bahnhof“.
Freitag, 15. Mai 2026 | 16:00 Uhr
Stadtrundgang: „Bahnhofsgeschichten vom Ankommen, Bleiben und Weitergehen“
Das Projekt „Sozialraum Bahnhof“ wird von der Stiftung Mercator gefördert und vom Deutscher Caritasverband bundesweit an 15 Standorten umgesetzt. In Würzburg wird das Projekt gemeinsam vom Caritasverband für die Diözese Würzburg und der Bahnhofsmission Würzburg realisiert.
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Menschlichkeit gibt Halt
Schweinfurt. Hilfsbereit. Menschlich. Liebenswert. Immer da. So beschreiben Gäste die Bahnhofsmission in Schweinfurt – festgehalten an der Mitmachwand „Was bedeutet Bahnhofsmission für mich?“. Beim Tag der Bahnhofsmission zeigte sich genau das: eine offene, entspannte Atmosphäre – getragen vom Engagement der Mitarbeitenden und den vielen Begegnungen.
Bei der Andacht am Bahnsteig, gestaltet von Johannes Michalik (Pfarrstelle Auferstehungskirche), wurde deutlich, was „Halt geben“ und „Halt erfahren“ bedeuten kann – auch durch die Gedanken, die viele einbrachten. Danach gab es Kaffee, Kuchen und viele Gespräche.
Ein großes Dankeschön an alle Ehrenamtlichen – besonders für die vielen selbstgebackenen Kuchen! Danke auch an die Schülerinnen und Schüler der Wilhelm-Sattler-Realschule für die Unterstützung und die Spenden.
Noch ein Termin zum Vormerken: Die Bahnhofsmission Schweinfurt feiert am Sonntag, 10. Mai 2026, von 10 bis 12 Uhr ihr 100-jähriges Bestehen mit einem Jubiläumsfest am Hauptbahnhof (Gleis 1). Besonderer Gast: eine historische Dampflok von „Gleisglück“.
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Prägend für die Bahnhofsmissionen
München. 22 Jahre Engagement, Ideen und Herzblut für die Bahnhofsmissionen in Bayern: Hedwig Gappa-Langer, Referentin bei IN VIA Bayern, geht in den Ruhestand. Ihr Einsatz auf Landesebene hat die Arbeit im Freistaat nachhaltig geprägt. Ihre Verabschiedung war begleitet von viel Dankbarkeit, der Caritas-Dankmedaille und einem besonderen Rückblick auf ihr Wirken. Lesen Sie hier mehr.
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Immer mehr Menschen brauchen Hilfe
München/Nürnberg. Im Jahr 2025 haben die Bahnhofsmissionen in Bayern über 1 Million Hilfeleistungen erbracht. Insgesamt wurden rund 620.000 Kontakte in zwölf Stationen gezählt – etwa 10 Prozent mehr als im Vorjahr. Hinter diesen Zahlen stehen Menschen, deren Leben häufig von Krankheit, Armut und Einsamkeit geprägt ist. Viele von ihnen sind mehrfach belastet und auf niedrigschwellige Unterstützung angewiesen. Die Helfenden – größtenteils ehrenamtlich – leisten dabei jeden Tag Unglaubliches. Gleichzeitig wachsen die Anforderungen kontinuierlich. Umso wichtiger ist eine verlässliche Begleitung des Ehrenamts: Es braucht Struktur, Unterstützung und eine professionelle Koordination durch hauptamtliche Mitarbeitende. Lesen Sie im Anschluss unsere komplette Presseinformation zur Statistik 2025.
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Glück teilen in der Bahnhofsmission
Glück bedeutet manchmal einfach: Jemand ist da. Eine Tür, die offen steht. Jemand hört zu. Jemand hilft. Zum Internationalen Tag des Glücks wird deutlich, was die Bahnhofsmissionen jeden Tag leisten. Für viele Menschen ist es ein großes Glück, dass es Bahnhofsmissionen gibt – einen Ort, an dem sie willkommen sind.
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Europaabgeordnete Niebler in der Bahnhofsmission München
München. Wichtiger Dialog zwischen Politik und Praxis: Heute war die Europaabgeordnete Prof. Dr. Angelika Niebler gemeinsam mit Vertreterinnen der Frauenunion zu Besuch in der Bahnhofsmission München. Initiiert wurde das Treffen von IN VIA Bayern mit der Arbeitsgemeinschaft der Bahnhofsmissionen in Bayern. Im offenen Austausch ging es um Entwicklungen, die die Bahnhofsmissionen täglich spüren: steigende Armut, zunehmende Verelendung, wachsende Notversorgung, der angespannte Wohnungsmarkt und die Hürden eines oft hochschwelligen Gesundheitssystems.
Besonders beeindruckt zeigte sich Prof. Dr. Niebler von der hohen Zahl täglicher Kontakte und dem Engagement der Haupt- und Ehrenamtlichen. „Die Themen der Bahnhofsmission gehören stärker in die öffentliche und politische Wahrnehmung. Ich nehme die Eindrücke mit, um zu mehr Sichtbarkeit und Unterstützung beizutragen“, kündigte Angelika Niebler an.
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Neue Leitung der Bahnhofsmission Schweinfurt
Schweinfurt. Zum 1. Januar 2026 hat es an der Spitze der Bahnhofsmission Schweinfurt einen Wechsel gegeben: Christin Gisder übernimmt die Verantwortung für die Einrichtung. Sie folgt auf Susanne Brand, die 15 Jahre lang in der ökumenischen Bahnhofsmission tätig war, davon die vergangenen fünf Jahre in leitender Funktion.
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Auch die Bahnhofsmissionen im Blick
München. Die neue Bundesvorständin von IN VIA Deutschland, Monika Kleinefenn, war zu Gast in München und traf sich mit bayerischen Kolleg:innen auch zum Austausch über aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der Bahnhofsmissionen. Dabei wurde einmal mehr deutlich, wie wichtig eine ausreichende und verlässliche Finanzierung der Bahnhofsmissionen ist. Als „Netz unter dem Netz“ erreichen sie oft Menschen, die sonst nicht aufgefangen werden. „Ich nehme die Eindrücke hier aus München mit in meine Arbeit auf Bundesebene“, betonte Monika Kleinefenn im Anschluss an die Gespräche.
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Gesundheit vieler Hilfesuchender leidet massiv
Würzburg/München. Die Zahlen steigen dramatisch: Immer mehr Menschen, die Hilfe in den bayerischen Bahnhofsmissionen suchen, leiden unter schweren gesundheitlichen Problemen – psychisch wie physisch. Bei ihrem Besuch der Bahnhofsmission Würzburg informierte sich Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach am 14. Januar über diese Entwicklung und die wachsenden Herausforderungen der zwölf bayerischen Stationen. „Die Bahnhofsmissionen leisten einen wichtigen Beitrag zur sozialen Infrastruktur im Freistaat und verdienen höchste Wertschätzung“, betonte die Ministerin.
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Bahnhofsmissionen touren durch Bayern
München. Es ist wieder soweit: Die bayerischen Bahnhofsmissionen touren digital durch Bayern! Also bitte nicht wundern, wenn im Zug auf einem Infoscreen oder in einer Yorma’s-Filiale die Bahnhofsmission ins Auge fällt.
Unter dem Motto „Wärme schenken“ erinnert unsere neue Infokampagne daran, wie wichtig die Bahnhofsmissionen gerade in der kalten Jahreszeit sind – für Reisende ebenso wie für Menschen in schwierigen Lebenslagen.
An zwölf Standorten in Bayern bieten die Bahnhofsmissionen Rat, Hilfe oder einfach einen Platz zum Aufwärmen und Durchatmen – unkompliziert, freundlich und kostenlos.
Wer unsere Arbeit unterstützen möchte, kann das auf viele Arten tun: durch eine Spende, oder durch ehrenamtliches Engagement direkt vor Ort. Jede Geste zählt.
Ein herzliches Dankeschön an unsere Unterstützerinnen und Unterstützer – die bayerischen Eisenbahnunternehmen und die Yorma’s AG – für die tolle Zusammenarbeit bei dieser Kampagne!
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Weihnachtsgottesdienst in der Bahnhofsmission München
München: Bereits zum fünften Mal lädt die Bahnhofsmission am 24. Dezember zum ökumenischen Weihnachtsgottesdienst an den Münchner Hauptbahnhof ein. Eine besinnliche Einstimmung für alle, die mit einem Gottesdienst unter der Überschrift „Gottes Heil allen Menschen“ in das Weihnachtsfest starten möchten.
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Besonderer Besuch in Bahnhofsmission Augsburg
Augsburg. Politik im Dialog: Am 16. Dezember 2025 informierten sich Staatsministerin a. D. Carolina Trautner (MdL, im Bild vorne), ihr Büroleiter Stephan Dölle sowie die Landtagsabgeordneten Leo Dietz und Andreas Jäckel bei einem Besuch in der Bahnhofsmission Augsburg über die Herausforderungen der täglichen Arbeit. Für die Gäste hatten sie Schokonikoläuse und Lebkuchen im Gepäck – vor allem aber Zeit, echtes Interesse und offene Ohren.
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Bahnhofsmission: Die Herausforderungen wachsen
Nürnberg. Zuversichtlich bleiben – trotz allem. Mit einem Morgenimpuls von Paul Celan eröffnete Karl Heinz Ferstl, ehemaliger Bahnmanager und Vorstandsmitglied bei Bahnhofsmission Deutschland e. V., die Regionalkonferenz der bayerischen Bahnhofsmissionen. Und Zuversicht wird gebraucht: Die Teilnehmenden berichteten von steigender Armut, zunehmender sozialer Not, immer mehr psychisch und abhängigkeitserkrankten Gästen – und von gesellschaftlichen Spannungen, die die Mitarbeitenden täglich spüren und an ihre Grenzen bringen.
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Dankeschön an Yorma`s
München/Plattling. Ohne Unterstützung geht’s nicht! Die Bahnhofsmissionen in Bayern sind gefragter denn je. Immer mehr Gäste suchen Hilfe; viele sind verzweifelt, psychisch erkrankt oder leben in Armut und bitten um ganz Alltägliches wie Lebensmittel. Umso wichtiger sind starke Partner an unserer Seite.
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Ausstellung zum Tag der Wohnungslosen
München. Zum Tag der Wohnungslosen am 11. September macht die Bahnhofsmission München gemeinsam mit der Seelsorge am Hauptbahnhof wohnungslose Menschen und ihre Schicksale sichtbar – mit einer Ausstellung aus Originalzitaten und eindrücklichen Bildern.
Ort: Räume der Bahnhofsmission an Gleis 11, Münchner Hauptbahnhof
Zeit: 10 bis 14 Uhr
Anmeldung:
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"Team Blau" beim Stadtfest in Schweinfurt
Schweinfurt. Amy on Duty: Fellnase Amy streifte sich am letzten Samstag im August spontan ihre Dienstkleidung über, um den Kolleg:innen der Bahnhofsmission Schweinfurt beim Stadtfest zur Seite zu springen.
Auf der Messemeile waren engagierte Ehrenamtliche rund um BM-Leiterin Susanne Brand und Martina Fallmann, Vorständin des Trägerverbands IN VIA Würzburg, im Einsatz und stellten die Bahnhofsmission vor. Die Resonanz war groß: viele gute Gespräche, schnell vergriffene Flyer und jede Menge Interesse an unserer Arbeit.
Auch ein kurzer Regenschauer konnte Team Blau nicht aufhalten. Schön, dass Vereine & Verbände auf der Messemeile sichtbar wurden.
Die Bahnhofsmission Schweinfurt wird getragen von IN VIA Würzburg e. V. sowie der Diakonie Schweinfurt.
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BM Mobil in Ingolstadt: 100-mal auf Tour
Ingolstadt. Kleines Jubiläum in Ingolstadt: Kurt Göttling, Co-Leiter der Bahnhofsmission Ingolstadt und Koordinator der Mobilen Reisebegleitung, begrüßte am 13. August Roswitha L. als Gast auf der 100. Begleitfahrt. Die Tour führte von Ingolstadt nach Deggendorf – begleitet wurde sie von Helmut B., einem der Ehrenamtlichen. Am häufigsten führt der Weg nach München, wo die BM-Begleiter:innen ihre Mitreisenden zuverlässig ans Ziel bringen – oft stehen Facharzttermine an.
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CSU-Fraktion will Förderung erhöhen
München. Ein wichtiges Signal für die Arbeit der zwölf Bahnhofsmissionen in Bayern: Die CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag setzt sich dafür ein, die Förderung der Bahnhofsmissionen ab dem Doppelhaushalt 2026/27 deutlich zu erhöhen.
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Immer mehr Menschen suchen Hilfe
München. Die Zahl der Hilfesuchenden an Bayerns Bahnhofsmissionen steigt weiter: Mit fast 566 000 Gästekontakten im Jahr 2024 verzeichnen die zwölf Stationen im Freistaat noch einmal eine Steigerung zum Vorjahr und damit eine neue Höchstmarke. Die Bahnhofsmission München war mit rund 297 000 Kontakten erneut Bayerns größte und am stärksten frequentierte Anlaufstelle.
„Die Entwicklung zeigt, dass niederschwellige Hilfsangebote wie die Bahnhofsmissionen für immer mehr Menschen überlebenswichtig werden“, so Hedwig Gappa-Langer (IN VIA Bayern) und Harald Keiser (Diakonisches Werk Bayern) von der Arbeitsgemeinschaft der kirchlichen Bahnhofsmissionen in der aktuell veröffentlichten Pressemitteilung.
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Bahnhofsmission Ingolstadt gut unterwegs
Ingolstadt. Ehrenamt bewegt! Auch wenn Elke Bügel ihr Team der Bahnhofsmission Ingolstadt beim Firmenlauf heuer nicht selbst begleiten konnte – auf der Strecke war sie trotzdem dabei: als Konterfei auf einem Spazierstock montiert und als Fan-Unterstützung am Rand!
Zum neunten Mal war das ehrenamtliche Team rund um Heike Bergmann am Start – wie immer mit vollem Einsatz, in strahlendem Bahnhofsmissions-Blau und mit Fellnase Charlie, dem Lauf-Coach auf vier Pfoten.
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Erste Gespräche wichtig, damit Ehrenamt gelingt
Nürnberg/München.
Ohne Ehrenamt geht’s nicht. Damit das Engagement der freiwilligen Helfer:innen in den Bahnhofsmissionen nachhaltig funktioniert, braucht es gute Begleitung – und die beginnt oft schon beim ersten Gespräch.
Wie gelingt ein gutes Kennenlerngespräch im Ehrenamt?
Diese Frage stand im Zentrum des zweiten Netzwerktreffens der Ehrenamtskoordinator:innen der Bahnhofsmissionen in Bayern. Diesmal drehte sich alles um Erwartungen, Rollenbilder und die besondere Dynamik von ersten Gesprächen mit zukünftigen Freiwilligen.
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Neuer Newsletter, guter Dialog
München. Frisch im Team – und gleich mitten drin im politischen Dialog: Unsere neue Referentin Katja Klabouch war gemeinsam mit Vorständin Rita Schulz bei der Gründung des Netzwerks Bayern.Gemeinsam.Gegen.Einsamkeit im Bayerischen Landtag dabei.
Im Auftrag von IN VIA Bayern und der Diakonie Bayern vertraten sie dort die Bahnhofsmissionen – und hatten natürlich auch etwas im Gepäck: den druckfrischen Newsletter Bahnhofsmission Bayern Aktuell 2025. Ein Exemplar ging gleich an den Abgeordneten Thomas Huber (CSU), der sich seit Langem für unsere Anliegen stark macht und sich immer wieder über die Situation vor Ort informiert.
Auch MdL Kerstin Celina (Grüne), IN VIA Bayern-Beirätin, freute sich sehr über ein Exemplar.
📬 Vielen Dank für das Interesse! Und auf eine gute Zusammenarbeit im neuen Netzwerk gegen Einsamkeit!
📖 Reinschauen in den neuen Newsletter lohnt sich.
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Schneiden, pflegen, strahlen – mitten am Bahnsteig
Schweinfurt. Beim Beauty-Day der Bahnhofsmission Schweinfurt wurde Bahnsteig 1 wieder zur Wohlfühlzone. Ob neuer Haarschnitt, frische Maniküre, Fußpflege oder ein wenig Make-up – das Wellness-Angebot war vielseitig und kostenlos. Dazu gab’s Fruchtcocktails, Obstspieße, ein Glücksrad – und vor allem: Zeit und Zuwendung.
„Ein Friseurbesuch ist für viele unserer Gäste echter Luxus“, sagt Einrichtungsleiterin Susanne Brand. Ziel des Aktionstages: „Wir holen Menschen, die oft am Rand der Gesellschaft stehen, bewusst in den Mittelpunkt.“ Ein großes Dankeschön an alle Beauty-Profis, Helfenden und Unterstützer:innen – ohne die dieser Tag nicht möglich gewesen wäre.
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Bahnhofsmission Bayern: Der neue Newsletter ist da!
München. Die neue Ausgabe des Newsletters Bahnhofsmission Bayern AKTUELL ist da – diesmal mit dem Schwerpunkt auf einem Thema, das uns aktuell besonders bewegt: die zunehmenden psychischen Belastungen vieler Gäste in den Bahnhofsmissionen. Menschen, für die unsere überwiegend ökumenisch getragenen Einrichtungen oft der letzte Halt sind.
Wir freuen uns sehr, für dieses Heft prominente Gastautoren gewonnen zu haben:
Bischof Dr. Franz Jung (Würzburg), langjähriger Ehrenamtlicher in der Bahnhofsmission;
Landesbischof Christian Kopp, Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern;
Dr. Daniel Renné, Bayerisches Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales.
Außerdem werfen wir einen Blick in die Stationen vor Ort und stellen neue Projekte vor, etwa die Schließfächer für Obdachlose in Nürnberg oder das Café Redenszeit in Ingolstadt. Anhand aktueller Zahlen zeigen wir schließlich, wie wichtig diese Arbeit für Menschen in unterschiedlichsten Notlagen ist.
Die ganze Ausgabe gibt es hier zum Nachlesen.
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Bahnhofsmissionen Teil des neuen Netzwerks gegen Einsamkeit
München. Gemeinsam gegen Einsamkeit! Einsamkeit ist oft unsichtbar – aber in den Bahnhofsmissionen gehört sie zum Alltag vieler Menschen. Für sie nahmen Rita Schulz und Katja Klabouch, beide IN VIA Bayern, an der Auftaktveranstaltung für das neu gegründeten Netzwerk Bayern.Gemeinsam.Gegen.Einsamkeit“ im Bayerischen Landtag teil. Sozialministerin Ulrike Scharf und Landtagspräsidentin Ilse Aigner unterstrichen bei dieser Gelegenheit, wie dringend gesellschaftlicher Zusammenhalt gebraucht wird. „Einsamkeit ist in den Bahnhofsmissionen eine zentrale Erfahrung vieler Menschen“, so Rita Schulz. Die Bahnhofsmissionen sind für viele ein erster Anlaufpunkt, für andere der letzte Halt – ohne Termin, niedrigschwellig, mit offenen Ohren und Herzen.
Ziel des Netzwerks ist es, bestehende Initiativen sichtbar zu machen, zu vernetzen und den Austausch zu fördern. Sozialministerin Ulrike Scharf betonte: „Wir lassen niemanden allein. Vernetzung ist der Schlüssel damit gilt: Bayern.Gemeinsam.Gegen.Einsamkeit.“
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Ellen-Ammann-Preis für Bettina Spahn
München. Wir freuen uns mit Bettina Spahn, Leiterin der Katholischen Bahnhofsmission München über den 2. Platz beim Ellen-Ammann-Preis 2025 des Katholischen Deutschen Frauenbunds Bayern (KDFB)!
Ausgezeichnet wurde sie für das von ihr initiierte Not-Unterkunft-Projekt „Lavendel“, das seit 2020 obdachlosen Frauen in Krisensituationen Schutz, Stabilisierung und eine Perspektive bietet.
Vergeben wurde der Preis am 1. Juli im Bayerischen Landtag – gleich zwei Frauen aus der IN VIA-Familie wurden geehrt: Dr. Marina Jaciuk (Ingolstadt) erhielt für das Integrationsprojekt MumM! den 4. Platz.
Benannt nach Ellen Ammann, Vorreiterin der katholischen Frauenbewegung in Bayern, zeichnet der Preis Persönlichkeiten aus, die – ganz im Sinne Ammanns – mutig, vorausschauend und gesellschaftlich wirksam handeln. Ellen Ammann legte den Grundstein sowohl für IN VIA als auch für die Katholische Bahnhofsmission.
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AIDS-Beratung in der Bahnhofsmission Nürnberg
Nürnberg. Schnell mal den Status checken lassen: Seit vergangenem Jahr kommt ein bis zwei Mal im Monat die AIDS-Beratung Mittelfranken in die Bahnhofsmission Nürnberg – und bietet in einem geschützten Raum kostenlose, anonyme Beratung rund um sexuelle Gesundheit, HIV und Hepatitis C an. Wer mag, kann sich direkt vor Ort testen lassen – anonym, diskret und kostenlos. Das Angebot wird gut angenommen.
Der nächste Termin ist am Mittwoch, 18. Juni, 10.30 bis 11.30 Uhr, in der Bahnhofsmission Nürnberg im Hauptbahnhof, Mittelhalle/Untergeschoss.
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Andacht, Musik und Begegnung am Gleis
Schweinfurt. Unter dem Motto „Zeit spenden, Hoffnung stiften“ hat die Bahnhofsmission Schweinfurt am Dienstag, 27. Mai, ihren „Tag der Bahnhofsmission“ gefeiert. Rund um Gleis 1 des Hauptbahnhofs wartete auf die zahlreichen Gäste ein buntes Programm aus Andacht, Live-Musik und Begegnung.
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TV-Reportage "Nächste Hilfe: Bahnhofsmission"
Würzburg/Freiburg/Leipzig. "Ich leb' alleine. Damit mir die Decke nicht auf den Kopf fällt, komme ich hierher", sagt David. Er ist Frührentner und hat früher als Bäcker gearbeitet. Diese Stimme stammt aus der TV-Reportage "Nächste Hilfe: Bahnhofsmission" (ausgestrahlt am 1. Mai auf RTL). Der Film taucht ein in den Alltag der Bahnhofsmissionen in Freiburg, Leipzig und Würzburg. In der Mediathek ist die Reportage abrufbar – eine Einladung, hinzuschauen, wo andere oft wegsehen: https://plus.rtl.de/video-tv/shows/kirche-leben-876256/staffel-5-198545/episode-32-naechste-hilfe-bahnhofsmission-1002514.
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Bischof Jung zu Gast in der Schweinfurter Bahnhofsmission
Schweinfurt/Würzburg. Bischof auf Entdeckungstour: Bischof Dr. Franz Jung (Würzburg) besuchte kürzlich die Bahnhofsmission Schweinfurt und informierte sich über die aktuellen Herausforderungen der Einrichtung. Leiterin Susanne Brand, Mitarbeiter Elmar Rachle und IN VIA-Geschäftsführerin Martina Fallmann betonten im Gespräch, dass die Bahnhofsmission mit ihrem breiten Angebot für viele Menschen „überlebenswichtig“ ist. Angesichts der wachsenden Aufgaben freue man sich auch hier nicht nur über finanzielle Unterstützung, sondern auch über Zuwachs durch Ehrenamtliche, die bei der Bahnhofsmission mitmachen wollen.
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Café Redenszeit: Ein neuer Treffpunkt mit Herz
Ingolstadt. Premiere geglückt: Die erste Runde im Café Redenszeit in der Bahnhofsmission Ingolstadt war ein voller Erfolg! Fünf Gäste schauten vorbei und kamen ins Gespräch. Bei Kaffee, Tee und selbstgebackenem Kuchen tauschten sie sich über Herkunft, Sprachen, Berufe und Interessen aus. Ob gemeinsames Basteln, Singen oder Spielen – alle waren offen für die Ideen der Mitarbeitenden und brachten eigene mit ein. Der nächste offene Treffpunkt findet am Donnerstag, 6. März statt.
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Bahnhofsmission Schweinfurt feiert Einweihung nach Umbau
Schweinfurt. Heller, freundlicher, größer: Nach dem Umbau bietet die Bahn-hofsmission Schweinfurt doppelt so viele Sitzplätze wie zuvor. Am Freitag, 21. Februar, wurde die Renovierung offiziell gefeiert. Vertreter:innen aus Politik, Behörden, Bahn und Kooperationspartnern nutzten die Gelegenheit, sich ein Bild von den modernisierten Räumlichkeiten und der wichtigen sozialen Arbeit vor Ort zu machen.
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Netzwerktreffen für das Ehrenamt
Nürnberg. Das Ehrenamt managen: In Nürnberg fand das erste Netzwerktreffen der Ehrenamtskoordinator:innen bayerischer Bahnhofsmissionen statt. Ohne freiwillige Helfer:innen geht es in den Hilfeeinrichtungen nicht. Doch damit ihr Engagement nachhaltig gelingt, braucht es gute Begleitung und Organisation. Genau hier setzen Ehrenamtskoordinator:innen an.
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Bahnhofsmissionen fallen ins Auge
Gut unterwegs! Die bayerischen Bahnhofsmissionen touren durch Bayern – digital auf den Screens vieler Züge und auch in der Münchner S-Bahn. Mit der Kampagne „Einfach da. Auch für mich.“ machen die bayerischen Bahnhofsmissionen auf ihre Angebote aufmerksam: Menschen in Not zu helfen – ob auf Reisen oder wenn das Leben entgleist.
Dank der Unterstützung vieler Eisenbahnunternehmen kommen die Botschaften direkt zu Fahrgästen auf die Schirme.
Doch nicht nur in den Zügen, auch an den Standorten der Yorma`s AG an den Bahnhöfen sind die Bahnhofsmissionen nicht zu übersehen. Dort fällt die Kampagne "Da kann ich was bewegen" auf den Flatscreens (siehe Foto) oder auf den kundenfreundlich platzierten Spendendosen direkt ins Auge.


