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Willkommen beim Katholikentag!
Würzburg. Mitten im Geschehen beim Deutschen Katholikentag 2026: Auch die Arbeitsgemeinschaft der kirchlichen Bahnhofsmissionen in Bayern ist in Würzburg vertreten. Bahnhofsmissionsreferentin Michelle Agler (IN VIA Bayern) begleitet den Katholikentag vor Ort. Und Michael Lindner-Jung, Leiter der Bahnhofsmission Würzburg, freute sich am Pavillon der Hilfeeinrichtung über die Stippvisite von IN VIA Bayern-Vorständin Rita Schulz, die auf Landesebene ebenfalls mit der Bahnhofsmissionsarbeit befasst ist.

Die Würzburger Station ist während des Katholikentags direkt vor dem Hauptbahnhof Anlaufstelle für Gäste aus ganz Deutschland – mit einem starken Team aus lokalen und angereisten Helfer, vielen offenen Ohren und echter Willkommenskultur.
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Bahnhofsmission Würzburg mittendrin beim Katholikentag
Würzburg. Der Countdown läuft: Würzburg ist bereit für den Deutschen Katholikentag 2026. Auch die Bahnhofsmission Würzburg freut sich auf viele Begegnungen, Gespräche und besondere Momente in der Stadt. Das Leitwort des Katholikentags „Hab Mut, steh auf!“ passt dabei perfekt zur täglichen Arbeit der Bahnhofsmission: Menschen begleiten, Orientierung geben und neue Perspektiven eröffnen.
Mit einem eigenen Pavillon direkt vor dem Hauptbahnhof ist das Team aus lokalen und zusätzlich angereisten Helfer während des Katholikentags Anlaufstelle für Gäste aus ganz Deutschland.
Außerdem bringt die Bahnhofsmission im offiziellen Programm des Katholikentags gemeinsam mit ihren Partnern ihre Expertise ein:
Donnerstag, 14. Mai 2026 | 16:30 Uhr | Congress Centrum
„Wem gehört der öffentliche Raum?“
Diskussion mit Vorstellung des bundesweiten Projekts „Sozialraum Bahnhof“.
Freitag, 15. Mai 2026 | 16:00 Uhr
Stadtrundgang: „Bahnhofsgeschichten vom Ankommen, Bleiben und Weitergehen“
Das Projekt „Sozialraum Bahnhof“ wird von der Stiftung Mercator gefördert und vom Deutscher Caritasverband bundesweit an 15 Standorten umgesetzt. In Würzburg wird das Projekt gemeinsam vom Caritasverband für die Diözese Würzburg und der Bahnhofsmission Würzburg realisiert.
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IN VIA beim Katholikentag in Würzburg
Würzburg. IN VIA Deutschland ist vom 13. bis 17. Mai 2026 beim Deutschen Katholikentag 2026 in Würzburg dabei. Zu finden ist der Frauenfachverband auf der Kirchenmeile am Mainufer, Platz an der Friedensbrücke, am gemeinsamen Stand des Deutscher Caritasverband und seiner Fachverbände.
Aus dem IN VIA-Terminkalender:
➜ 14.05., 11:30 Uhr | Caritas-Stand
Adultismus
Junge Menschen übernehmen Verantwortung – werden aber oft nicht wirklich beteiligt. Wir sprechen über Macht, Mitbestimmung und echte Teilhabe.
➜ 14.05., 17:00 Uhr | Caritas-Stand
IN VIA-Empfang
Zeit für Begegnung, Austausch und Wiedersehen mit der IN VIA-Community und Partner
➜ 15.05., 11:00 Uhr | Caritas-Stand
Bildungsgerechtigkeit
Wie werden Bildungswege fairer? Wir schauen auf Chancen, Hürden und notwendige Veränderungen.
➜ 16.05., 18:30 Uhr | St. Michael, Josef-Stangl-Platz
Caritas-Gottesdienst
Gemeinsam feiern wir Gottesdienst – u. a. mit unserer Geistlichen Beirätin Stephanie Feder.
Auch Mitarbeiterinnen von IN VIA Bayern sind bei verschiedenen Gelegenheiten am Stand.
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"Ich bin froh, Sie an meiner Seite zu haben!"
München. „Geht nicht, gibt’s nicht“ – dieses Motto prägt das Engagement von Rita Schulz, geschäftsführende Vorständin des Frauenfachverbandes IN VIA Bayern e.V.. Für ihren langjährigen Einsatz in der sozialen Arbeit erhielt sie am Donnerstag, 16. April, das Bundesverdienstkreuz. Überreicht wurde das „Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland“ von Sozialministerin Ulrike Scharf im Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales. Diese betonte bei der Verleihung: "Ich bin froh, Sie an meiner Seite zu haben als engagierte Mitstreiterin."
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Prägend für die Bahnhofsmissionen
München. 22 Jahre Engagement, Ideen und Herzblut für die Bahnhofsmissionen in Bayern: Hedwig Gappa-Langer, Referentin bei IN VIA Bayern, geht in den Ruhestand. Ihr Einsatz auf Landesebene hat die Arbeit im Freistaat nachhaltig geprägt. Ihre Verabschiedung war begleitet von viel Dankbarkeit, der Caritas-Dankmedaille und einem besonderen Rückblick auf ihr Wirken. Lesen Sie hier mehr.
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Bundesverdienstkreuz für Rita Schulz
München. Große Freude bei IN VIA Bayern e.V.: Rita Schulz, geschäftsführende Vorstandsvorsitzende, erhält das Bundesverdienstkreuz am Bande. Die Auszeichnung würdigt ihr jahrzehntelanges Engagement für die Stärkung der Bahnhofsmissionen in Bayern sowie für Frauen mit Flucht- und Migrationserfahrung. Mehr zur Verleihung und zum Engagement von Rita Schulz lesen Sie in Kürze hier.
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Immer mehr Menschen brauchen Hilfe
München/Nürnberg. Im Jahr 2025 haben die Bahnhofsmissionen in Bayern über 1 Million Hilfeleistungen erbracht. Insgesamt wurden rund 620.000 Kontakte in zwölf Stationen gezählt – etwa 10 Prozent mehr als im Vorjahr. Hinter diesen Zahlen stehen Menschen, deren Leben häufig von Krankheit, Armut und Einsamkeit geprägt ist. Viele von ihnen sind mehrfach belastet und auf niedrigschwellige Unterstützung angewiesen. Die Helfenden – größtenteils ehrenamtlich – leisten dabei jeden Tag Unglaubliches. Gleichzeitig wachsen die Anforderungen kontinuierlich. Umso wichtiger ist eine verlässliche Begleitung des Ehrenamts: Es braucht Struktur, Unterstützung und eine professionelle Koordination durch hauptamtliche Mitarbeitende. Lesen Sie im Anschluss unsere komplette Presseinformation zur Statistik 2025.
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Zum Weltfrauentag: Gleichstellung braucht Perspektiven
München/Ingolstadt. Zum Weltfrauentag am 8. März macht der Frauenfachverband IN VIA Bayern auf die besondere Situation von Frauen mit Migrationserfahrung aufmerksam – und auf ihr großes Potenzial für Gesellschaft und Arbeitsmarkt. Wie wirksam gezielte Unterstützung sein kann, zeigt das Projekt IFA – Internationale Frauen für den Arbeitsmarkt in Ingolstadt.
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IN VIA Bayern e.V. sucht Assistenz (w/m/d) in Teilzeit
München. Der Landesverband IN VIA Bayern e.V. sucht baldmöglichst eine Assistenz (ca. 20 Std./Woche), zunächst befristet auf zwei Jahre. Der Verband engagiert sich insbesondere in der Migrationsarbeit und unterstützt die zwölf Bahnhofsmissionen in Bayern. Zu den Aufgaben gehören die Unterstützung der Geschäftsführung und der Referentinnen, organisatorische und administrative Tätigkeiten, Mitarbeit im Rechnungswesen, Digitalisierung sowie allgemeine Büroorganisation. Geboten wird eine abwechslungsreiche Tätigkeit in einem engagierten Team im Herzen Münchens mit Vergütung nach AVR-Caritas. Bewerbungen per E-Mail an
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Europaabgeordnete Niebler in der Bahnhofsmission München
München. Wichtiger Dialog zwischen Politik und Praxis: Heute war die Europaabgeordnete Prof. Dr. Angelika Niebler gemeinsam mit Vertreterinnen der Frauenunion zu Besuch in der Bahnhofsmission München. Initiiert wurde das Treffen von IN VIA Bayern mit der Arbeitsgemeinschaft der Bahnhofsmissionen in Bayern. Im offenen Austausch ging es um Entwicklungen, die die Bahnhofsmissionen täglich spüren: steigende Armut, zunehmende Verelendung, wachsende Notversorgung, der angespannte Wohnungsmarkt und die Hürden eines oft hochschwelligen Gesundheitssystems.
Besonders beeindruckt zeigte sich Prof. Dr. Niebler von der hohen Zahl täglicher Kontakte und dem Engagement der Haupt- und Ehrenamtlichen. „Die Themen der Bahnhofsmission gehören stärker in die öffentliche und politische Wahrnehmung. Ich nehme die Eindrücke mit, um zu mehr Sichtbarkeit und Unterstützung beizutragen“, kündigte Angelika Niebler an.
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Gelungener Fachtag gegen FGM/C in Nürnberg
Nürnberg/München. Rund 80 Teilnehmende kamen am Internationalen Tag (6. Februar) gegen weibliche Genitalbeschneidung (FGM/C) zur ausgebuchten Fachveranstaltung von IN VIA Bayern, pro familia Nürnberg und der Gleichstellungsstelle der Stadt Nürnberg im Treff Bleiweiß zusammen. Im Mittelpunkt standen die Stimmen von Frauen, die selbst von FGM/C betroffen sind.
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FGM/C: Betroffenen eine Stimme geben
München/Nürnberg. Der Frauenfachverband IN VIA Bayern engagiert sich seit Jahren in der Präventionsarbeit gegen weibliche Genitalbeschneidung (FGM/C). Künftig soll der Schwerpunkt noch stärker auf der aktiven Beteiligung von Frauen mit eigener FGM/C-Erfahrung liegen: „Wir wollen ihnen bei diesem oft tabuisierten Thema selbst eine Stimme geben“, sagt Katrin Layh, Projektleiterin bei IN VIA Bayern. Ziel sei es, betroffene Frauen und Aktivistinnen stärker an der inhaltlichen Gestaltung von Fachveranstaltungen, Podien und Projekten zu beteiligen.
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Neue Leitung der Bahnhofsmission Schweinfurt
Schweinfurt. Zum 1. Januar 2026 hat es an der Spitze der Bahnhofsmission Schweinfurt einen Wechsel gegeben: Christin Gisder übernimmt die Verantwortung für die Einrichtung. Sie folgt auf Susanne Brand, die 15 Jahre lang in der ökumenischen Bahnhofsmission tätig war, davon die vergangenen fünf Jahre in leitender Funktion.
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Erfolgreicher Start für IFA in Ingolstadt
Ingolstadt/München. Das Projekt IFA – Internationale Frauen für den Arbeitsmarkt – des Frauenfachverbandes IN VIA Bayern läuft seit knapp fünf Monaten in Ingolstadt und kann bereits erste Erfolge vorweisen. Davon überzeugten sich am Freitag, 30. Januar, gleich drei Landtagsabgeordnete im Stadtteiltreff Piusviertel: der Integrationsbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung Karl Straub sowie die Abgeordneten Petra Guttenberger und Alfred Grob. Auch die Stadt Ingolstadt war prominent vertreten – unter anderem mit Isfried Fischer, Referent für Soziales, Jugend und Gesundheit sowie Karl Hofmann, Leiter der Stabstelle Integrierte Sozialplanung und Quartiersentwicklung.
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Auch die Bahnhofsmissionen im Blick
München. Die neue Bundesvorständin von IN VIA Deutschland, Monika Kleinefenn, war zu Gast in München und traf sich mit bayerischen Kolleg:innen auch zum Austausch über aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der Bahnhofsmissionen. Dabei wurde einmal mehr deutlich, wie wichtig eine ausreichende und verlässliche Finanzierung der Bahnhofsmissionen ist. Als „Netz unter dem Netz“ erreichen sie oft Menschen, die sonst nicht aufgefangen werden. „Ich nehme die Eindrücke hier aus München mit in meine Arbeit auf Bundesebene“, betonte Monika Kleinefenn im Anschluss an die Gespräche.
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Gegen FGM/C: Nur gemeinsam stark
Nürnberg/München. Am Internationalen Tag gegen FGM/C laden wir am Freitag, 6. Februar 2026, zu einer Informations- und Vernetzungsveranstaltung nach Nürnberg ein. Mehr als 200 Millionen Mädchen und Frauen weltweit sind von weiblicher Genitalbeschneidung betroffen – ein Thema, das auch in Deutschland zunehmend an Bedeutung gewinnt. Der Fachtag bietet Fachkräften und Interessierten Raum für Wissen, Austausch und regionale Vernetzung.
📍 Treff Bleiweiß
Hintere Bleiweißstraße 15, 90461 Nürnberg
🕤 9:30 bia16:30 Uhr
👉 Anmeldung und weitere Infos: hier
Eine Veranstaltung von pro familia Nürnberg e. V. und IN VIA Bayern e. V. in Kooperation mit der Stadt Nürnberg sowie dem Bayerischen Beratungs- und Präventionsnetzwerk gegen FGM/C.